Corona Regelungen

Folgende Regelungen gelten automatisch ab 07. Juni

Es gibt nur noch zwei Inzidenzkategorien: Gebiete mit Inzidenz unter 50 und Gebiete mit Inzidenz zwischen 50 und 100. Der bisherige Inzidenzbereich unter 35 entfällt.Der Katastrophenfall in Bayern wird zum 7. Juni aufgehoben. Das bedeutet unter anderem, dass die Landkreise und Städte sich Lockerungsmaßnahmen nicht mehr vom Bayerischen Gesundheitsministerium bestätigen lassen müssen. In Gebieten mit einer Inzidenz über 100 gilt die Bundesnotbremse künftig eins zu eins. Es gibt keine ergänzenden bayerischen Regelungen mehr.

  • Kontaktbeschränkungen: Bei Inzidenz zwischen 50 und 100 dürfen sich 10 Personen aus max. drei Haushalten, bei Inzidenz < 50 dann 10 Personen aus beliebig vielen Haushalten gemeinsam aufhalten. Wie bereits bisher zählen Geimpfte und Genesene nach Vorgabe des Bundesrechts bei privater Zusammenkunft oder ähnlichen sozialen Kontakten nicht mit.
  • Geplante öffentliche und private Veranstaltungen aus besonderem Anlass (Geburtstags-, Hochzeits-, Tauffeiern, Beerdigungen, Vereinssitzungen etc.) werden wieder möglich: Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 draußen bis 50, drinnen bis 25 Personen – bei einer Inzidenz unter 50 draußen bis 100, drinnen bis 50 Personen (öffentlich: jeweils einschließlich geimpfter oder genesener Personen zulässig; privat: zuzüglich geimpfter oder genesener Personen). Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 bedürfen nicht Geimpfte oder Genesene eines negativen Tests.
  • Handel und Geschäfte: Bei einer Inzidenz unter 100 wird der Handel allgemein geöffnet. Die für alle Geschäfte bestehenden Auflagen (Hygienekonzept, Kundenbegrenzung auf einen Kunden je 10 qm für die ersten 800 qm der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 qm für den 800 qm übersteigenden Teil der Verkaufsfläche) bleiben bestehen. Die Notwendigkeit von Terminvereinbarungen entfällt.
  • Märkte: Märkte können outdoor wieder sämtliche Waren verkaufen.
  • Gastronomie: Die Innengastronomie wird geöffnet und die Gastwirtschaften können drinnen wie draußen bis 24 h (bisher 22 h) bei einer Inzidenz unter 100 offen bleiben. Ein negativer Test ist nur bei Inzidenz zwischen 50 und 100 erforderlich. Am Tisch gilt die allgemeine Kontaktbeschränkung. Die Regelungen zur Maskenpflicht bleiben bestehen. Reine Schankwirtschaften bleiben indoor geschlossen.
  • Hotellerie, Beherbergung: Zimmer können künftig an alle Personen vergeben werden, die sich nach den neuen allgemeinen Kontaktbeschränkungen zusammen aufhalten dürfen (10 Personen, bei Inzidenz zwischen 50 und 100 aus max. drei Haushalten). In Gebieten mit einer Inzidenz < 50 muss jeder Gast künftig nur noch bei der Ankunft (nicht mehr wie bisher alle 48 Stunden) einen negativen Test vorweisen, in Gebieten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 bleibt es bei Tests alle 48 Stunden.
  • Freizeiteinrichtungen: Solarien, Saunen, Bäder, Thermen, Freizeitparks, Indoorspielplätze und vergleichbare Freizeiteinrichtungen, Schauhöhlen, Besucherbergwerke, Stadt- und Gästeführungen, Spielbanken/Spielhallen und Wettannahmestellen können mit Infektionsschutzkonzept wieder öffnen. In Gebieten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 ist ein negativer Test erforderlich. Prostitutionsstätten, Clubs und Diskotheken bleiben geschlossen.
  • Wirtschaftsnahe Veranstaltungen wie Kongresse/Tagungen werden unter den gleichen Voraussetzungen wie kulturelle Veranstaltungen zugelassen.
  • Kulturelle Veranstaltungen: Veranstaltungen unter freiem Himmel sind ab dem 7. Juni 2021 bei fester Bestuhlung mit bis zu 500 Personen zulässig. Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 bedarf es eines Tests. Für kulturelle Veranstaltungen drinnen wie draußen können künftig nicht nur feste Bühnen, sondern wieder alle geeigneten Stätten genutzt werden (Hallen, Stadion etc.), wenn sie ausreichend Platz bieten, um einen sicheren Abstand der Besucher zu gewährleisten.
  • Proben von Laienensembles im Musik- und Theaterbereich sind künftig indoor und outdoor ohne feste Personenobergrenze möglich. Die Höchstzahl der möglichen Teilnehmer richtet sich nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raums (bei Mindestabstand nach Hygienerahmenkonzept). Außerschulischer Musikunterricht wird ohne Personenobergrenze (mit Abstand) zulässig.
  • Sport: Für alle wird Sport (kontaktfreier ebenso wie Kontaktsport) indoor wie outdoor in allen Gebieten mit einer Inzidenz < 100 ohne feste Gruppenobergrenzen möglich, in Gebieten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 allerdings nur für Teilnehmer, die einen aktuellen negativen Test vorweisen können. Es ist die gleiche Anzahl an Zuschauern möglich wie bei kulturellen Veranstaltungen, unter freiem Himmel also 500 Personen (bei fester Bestuhlung). Auf Sportanlagen wird die Zahl der Teilnehmer im Rahmenkonzept nach der Größe der Sportanlage sachgerecht begrenzt

 

  • Zur aktuellen Lage hier
  • Bericht aus der Kabinettssitzung vom 7. April 2021 hier
  • Infos aus dem Bayerischen Gesundheitsministerium hier
  • Zahlen, Fragen und Antworten zur COVID-19-Impfung  finden Sie hier

Wieso sollen unsere Kinder Masken tragen, obwohl auf der Seite vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte steht, dass diese nicht schützen?

Wir beziehen uns zur Beantwortung Ihrer Frage auf das Epidemiologische Bulletin vom 07. Mai 2020, in welchem das RKI Stellung zum Tragen eines MNS im öffentlichen Raum bezieht sowie auf die Homepage des RKI:

Das Tragen eines MNS/einer MNB ist demnach Bestandteil mehrere kombinierter Schutzmassnahmen um die Ausbreitung von Viren zu vermindern. Im epidemiologischen Bulletin vom 07.05.2020 des RKI heißt es: „Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass der Einsatz von MNB die zentralen Schutzmaßnahmen, wie die (Selbst-)Isolation Erkrankter, die Einhaltung der physischen Distanz von mindestens 1,5 m, die Hustenregeln und die Händehygiene zum Schutz vor Ansteckung, nicht ersetzen kann. Diese zentralen Schutzmaßnahmen müssen also weiterhin strikt eingehalten werden.“ (Zitat siehe Quelle Epidemiologisches Bulletin, RKI, 07.05.2020, S. 4, https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/19_20.pdf?__blob=publicationFile

Studien haben gezeigt, dass die schnelle Ausbreitung des SARS-CoV-2 Virus insbesondere auch darauf beruht, dass bereits vor dem Auftreten von Symptomen über Aerosole hohe Virusmengen ausgeschieden werden. Durch das situationsbedingte Tragen eines MNS durch möglichst viele Personen ist zu erwarten, dass die Übertragung und Verbreitung des Virus verlangsamt wird. 

Wieso wird, wenn die Zahl der Testungen erhöht wird, nicht auch der Inzidenz-Wert erhöht?

 Auch hierzu beziehen wir uns auf die Homepage des RKI und zitieren im Folgenden:

Das RKI stellt fest: „(…) Die Anzahl der nachgewiesenen SARS-CoV-2 Infektionen hängt generell vom Vorkommen dieser Infektionen in der Bevölkerung, der Teststrategie und der Anzahl der durchgeführten Tests ab. Eine Ausweitung der Testindikationen (z.B. für Reiserückkehrer) oder eine Erhöhung der Zahl durchgeführter Tests (z.B. im Rahmen von Ausbrüchen oder Studien) kann zu einem Anstieg der Fallzahlen führen, da zuvor unentdeckte Infizierte (auch ohne oder mit nur sehr milden Symptomen) erkannt werden. Das heißt aber nicht, dass umgekehrt die beobachteten steigenden Fallzahlen nur mit dem vermehrten Testaufkommen zu erklären wären, geschweige denn mit einem vermeintlich hohen Anteil an falsch-positiven Ergebnissen der PCR-Testung (für weitere Informationen siehe „Welche Rolle spielen falsch-positive Testergebnisse?“). Es gibt zahlreiche Gründe dafür, weshalb die Fallzahlen derzeit ansteigen: viele kleinere Ausbruchgeschehen in verschiedenen Landkreisen, die mit unterschiedlichen Situationen in Zusammenhang stehen, z.B. größeren Feiern im Familien-und Freundeskreis, Freizeitaktivitäten, an Arbeitsplätzen, aber auch in Gemeinschafts-und Gesundheitseinrichtungen oder bei Reiserückkehrern.“

(Zitat siehe Quelle: Homepage RKI FQA am 19.10.2020: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html, Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2 / Krankheit COVID-19 Epidemiologie (Stand: 28.9.2020), Welchen Zusammenhang gibt es generell zwischen erhöhten Testzahlen und erhöhten Fallzahlen? )

Das RKI äußert sich auch auf der Homepage zu dem Thema: „Positivenquote.(…) bezeichnet den Anteil der positiven Befunde (Nachweis einer akuten SARS-CoV-2-Infektion) an der Gesamtzahl der durchgeführten Tests. Eine niedrige Quote zeigt, dass sehr sensitiv getestet wird und auch Personen mit leichten Symptomen erfasst werden. Die Positivenquote ist also ein Maßstab für die Breite der Teststrategie. Wichtig ist: es handelt sich bei den Tests nicht (!) um eine repräsentative Stichprobe der Bevölkerung. Würde eine repräsentative Stichprobe getestet, so würde mit steigender Gesamtzahl der durchgeführten Tests auch die Zahl der positiven Befunde in gleichem Maße ansteigen – die Positivenquote bliebe konstant. Die Teststrategie hat aber das Ziel, Infektionen zu erkennen, Infektionsketten zu unterbrechen und die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen: Fälle mit stärkeren Symptomen oder eindeutigerem Kontakt zu bereits bestätigten COVID-19-Fällen werden eher getestet als andere. Wird diese Strategie nun in Richtung auf sensitivere Testung verändert, so dass beispielsweise auch asymptomatische Personen im Umfeld von bestätigten COVID-19 Fällen getestet werden, kommt es typischerweise zu einer sinkenden Positivenquote. Das heißt, es wird zwar ein größerer Anteil der Infektionen nachgewiesen, die Menge der zu testenden Personen steigt aber stärker als die Zahl der positiven Befunde.“ (Stand 16.09.2020, Zitat siehe Quelle: Homepage RKI am 19.10.2020 https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html, Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2 / Krankheit COVID-19, Diagnostik, Was bedeutet die Positivenquote?)

5.000 Testungen ergeben es ca. 50 Falsch-Positive-Fälle (1% Fehlerquote). Da hat man dann bereits den Inzidenz-Wert überschritten und kann die Bevölkerung in Angst und Panik versetzen. Wie kann das sein?

Auch zu dieser Fragestellung hat das Robert Koch-Institut bereits Stellung genommen, sodass wir im Folgenden zitieren.:

„Es wird häufiger angeführt, dass durch vermehrte ungezielte Testungen der Anteil falsch positiver Befunde zunimmt. Generell wird die Richtigkeit des Ergebnisses von diagnostischen Tests neben deren Qualitätsmerkmalen und der Qualität von Probennahme, Transport, Durchführung und Befundung auch von der Verbreitung einer Erkrankung/eines Erregers in der Bevölkerung beeinflusst (positiver und negativer Vorhersagewert). Je seltener eine Erkrankung ist und je ungezielter getestet wird, umso höher sind die Anforderungen an die Sensitivität (= die Empfindlichkeit) und die Spezifität (die Zielgenauigkeit des Tests, also wie wahrscheinlich es ist, dass nur der gesuchte Erreger sicher erkannt wird) der zur Anwendung kommenden Tests. Ein falsch-positives Testergebnis bedeutet, dass eine Person ein positives Testergebnis bekommt, obwohl keine Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt. Aufgrund des Funktionsprinzips von PCR-Tests und hohen Qualitätsanforderungen liegt die analytische Spezifität bei korrekter Durchführung und Bewertung bei nahezu 100%. Im Rahmen von qualitätssichernden Maßnahmen nehmen diagnostische Labore an Ringversuchen teil. Die bisher erhobenen Ergebnisse spiegeln die sehr gute Testdurchführung in deutschen Laboren wider (siehe www.instand-ev.de). Die Herausgabe eines klinischen Befundes unterliegt einer fachkundigen Validierung und schließt im klinischen Setting Anamnese und Differentialdiagnosen ein. In der Regel werden nicht plausible Befunde in der Praxis durch Testwiederholung oder durch zusätzliche Testverfahren bestätigt bzw. verworfen (siehe auch: www.rki.de/covid-19-diagnostik). Bei korrekter Durchführung der Teste und fachkundiger Beurteilung der Ergebnisse geht das RKI demnach von einer sehr geringen Zahl falsch positiver Befunde aus, die die Einschätzung der Lage nicht verfälscht. Stand: 07.09.2020“  (Zitat siehe Quelle RKI Homepage am 19.10.2020 , Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2 / Krankheit COVID, Diagnostik (Stand: 16.9.2020) Was bedeutet die Positivenquote? Siehe https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html)

Sogar der Erfinder der Tests sagt: „Der Test sagt nicht aus, dass Du krank bist, oder ob das, was „gefunden“ wurde, Dir wirklich schaden würde.  Wieso wird hier ständig so getan, als wären Positiv-Getestete- Menschen ein Risiko? Die meisten merken nicht mal, dass sie (angeblich) Corona haben!! Jetzt kommen Sie mir nicht mit Folgeerkrankungen. Die gab es schon immer vereinzelt bei Grippe und die wird es auch immer geben. Wie hoch ist denn Bitte der Prozentsatz an Folgeerkrankungen? Und wollen Sie uns weißmachen, dass diese bei völlig gesunden Leuten auftreten, die lediglich positiv getestet worden sind? Das glaube ICH nicht!

Wir beziehen uns auf Angaben auf der Homepage des RKIs und zitieren aus dem Steckbrief des Neuartigen Coronavirus:

„8. Demografische Faktoren, Symptome und Krankheitsverlauf: (…)  „Zu den im deutschen Meldesystem am häufigsten erfassten Symptomen zählen Husten, Fieber, Schnupfen, sowie Geruchs- und Geschmacksverlust (s. Tab. 2). Der Krankheitsverlauf variiert in Symptomatik und Schwere, es können symptomlose Infektionen bis hin zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod auftreten. Insgesamt sind 3,3% aller Personen, für die bestätigte SARS-CoV-2 Infektionen in Deutschland übermittelt wurden, im Zusammenhang mit einer COVID-19-Erkrankung verstorben. (…)“ (Zitat siehe Quelle: RKI Homepage am 19.10.2020, Quelle https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html)

„9. Manifestationen, Komplikationen und Folgeerkrankungen:

„Es wird angenommen, dass etwa 81% der diagnostizierten Personen einen milden, etwa 14% einen schwereren und etwa 5% einen kritischen Krankheitsverlauf zeigen (73). COVID-19 kann sich in vielfältiger Weise und nicht nur in der Lunge, sondern auch in anderen Organsystemen manifestieren. Die Manifestationsorte sind u. a. von der Dichte der ACE-2 Rezeptoren in den Geweben abhängig, die dem Virus den Eintritt in die Zelle ermöglichen. Neben direkten zytopathischen (zellverändernden) Effekten werden überschießende Immunreaktionen sowie Durchblutungsstörungen in Folge einer Hyperkoagulabilität beobachtet (68, 69). Aufgrund der Neuartigkeit des Krankheitsbildes lassen sich keine zuverlässigen Aussagen zu Langzeitauswirkungen und (irreversiblen) Folgeschäden durch die Erkrankung bzw. ihre Behandlung (z. B. in Folge einer Langzeitbeatmung) treffen. Allerdings deuten Studiendaten darauf hin, dass an COVID-19 Erkrankte auch Wochen bzw. Monate nach der akuten Erkrankung noch Symptome aufweisen können (74, 75). Längere Genesungszeiten werden allerdings auch bei anderen Infektionskrankheiten mit Pneumonien beobachtet und sind prinzipiell nicht ungewöhnlich. (…) (Zitat siehe Quelle: RKI Homepage am 19.10.2020, Quelle https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html)


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